Die Angebote meiner Praxis
Leistungen der gestzlichen Kassen

Kindliche Sprech-, Sprach- und Stimmstörungen:

* Stimmstörungen
(andauernde Heiserkeit, eingeschränkte Dynamik,
prosodische Merkmale)
* Verzögerte Sprachentwicklung
Late Talker
* Aussprachestörungen
(Ersetzungen, Auslassungen, )
* Spezifische Spracherwerbsstörung
(Grammatik)
* Auffälligkeiten im Bereich der zentral-
auditiven Verarbeitung und
Wahrnehmung
* Redeflussstörungen (Stottern/Poltern)
* Unterstützung bei kieferorthopädischer
Behandlung


Schule für Stimme
Leistungen, die die Kassen nicht übernehmen

- Einzel- und Gruppenunterricht im Bereich
Atmung-Stimme-Bewegung
- Stimmbildung
- Sprecherziehung
- Fortbildungsangebote für Erzieher/innen, Lehrer/innen
- Projekte an Schulen und Kindergärten
- Schulung der Stimme von Berufssprechern“
- Vorträge, Referate


Beate Heese
staatl. gepr. Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin

Schwerpunkte
* Myofunktionelle Behandlung von Kindern,
Jugendlichen und Erwachsenen
* Redeflussstörung bei Kindern, Jugenlichen
und Erwachsenen
* Kindliche Sprachentwicklungsstörungen
* Zentral-auditive Verarbeitungs- und
Wahrnehmungsstörungen
* Funktionelle u organische Stimmstörungen
von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen


Kathrin Türnau

Staatlich geprüfte Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin
Praxisinhaberin
Leiterin der "Schule für Stimme"
Sängerin
Schwerpunkte
* Organisch und funktionell bedingte Stimmstörungen
* Neurologisch bedingte Sprach-, Sprech-
und Stimmstörung
z.B. Aphasie, Dysarthrie, Morbus Parkinson,
MS, ALS
* Stimmstörungen in Verbindung mit Atemwegs-
erkrankung
z.B.COPD, chronisch obstruktive Bronchitis
* Sprachentwicklungsstörungen
* Spezifische Spracherwerbsstörung (Grammatik)
* Zentral-auditive Verarbeitungs- und
Wahrnehmungsstörung
* Hausbesuche

Und wer will mich jetzt nicht???
Stimmliche Präsentation -"Voice Coaching"-
Bewerbungstrainings, Projektpräsentationen, Referate, Vortragsarbeiten, Moderationen, kurz: Alles, was Sie präsentieren möchten, verdient die besondere Aufmerksamkeit der Zuhörer. Dazu braucht es mehr als PowerPoint oder excellentes Fachwissen. Dazu braucht es Ihre ganz persönliche Note, Ihre Stimme! Erst wenn Sie überzeugend KLINGEN, STIMMT die Präsentation und Sie können am Ende beruhigt die Frage stellen: "... und wer will mich jetzt nicht?"
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